Fotokalender - Rengen im Lauf der Jahre
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Backfest 2005
Es war mal wieder Brotzeit in Rengen. Die unvergleichlichen Rengener Steinofenbrote aus dem alten Backes bewiesen wieder mal, dass traditionelles Bäckerhandwerk um ein Vielfaches besser schmeckt als industrielle Massenware. Hierunter zu sehen unser altgedienter Bäcker Willi Schäfer beim Herausholen der fertig gebackenen Brote.

 

 

 

Total Quality Management. Frisch zum Bäckergesellen ernannt, testet Franziskus Daun die Brotqualität. Test-Qualitätsurteil: Sehr gut!!  

 

Otto Daun beim Verkauf eines Brotes. Rump stump ausverkauft. Weder Brot noch Weck waren am Sonntag abend noch zu kriegen. Fast 400 Brote und 170 Flodden fanden reißenden Absatz.

Beim folgenden Fest hatten Jung und Alt ihr Vergnügen, egal ob sie nun den Abend genießen durften (wie hier im Bild Ernst Theisen mit seinem jüngsten Sohn) oder Dienst schieben mussten wie Bernd und Ingrid beim Einsatz in der Grillbude.
Auch die Frauen, die in der abendlichen Kühle belegte Brote und Heffeweck verkauften, genossen offensichtlich diesen Dienst...

 

 

 

 


Kleine Tanzeinlage gefällig. Während der Musiker Tobias Marx im Festzelt spielte, nutzten die beiden Mädels die Zeit für eine Showeinlage auf offener Straße.

 

Und wer am Sonntagnachmittag durch das Dorf lief, musste sich nicht wundern, liefen doch ein paar Kätzchen durch die Straßen, die im Rahmen eines bunten Spielnachmittags leicht verwandelt wurden. Später am Nachmittag begeisterte dann die Musikschule Mehren das Publikum.

 

 

 

 

Frauke Rochlitzer und als Assistent der frisch angetraute Ehemann Uwe
 (Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle)  
begeisterten im vollbesetzten Festzelt mit dem Keyboardorchester und ganz jungen Stimmen.

Zum Abschluss dieses Berichts noch ein Foto der Jugend, die sich nach Backen für Kids am Freitagabend das Brot schmecken lässt und ein Bild der Backmeister Willi Schäfer, Paul Kutscheid & Alexander Knorr sowie Walter Schumacher und Otto Daun als Heizer.

Ein rundum gelungenes Fest und ein Danke Schön an alle HelferInnen aus dem Dorf, die unter Beweis stellten, dass die Dorfgemeinschaft e.V., die das Fest organisierte, auf eine echte Gemeinschaft der Rengener zählen kann.