Fotokalender - Rengen im Lauf der Jahre
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Dorfbegehung

Rengen in vor-österlicher Stimmung. Während die Kräne zum Bau der Liesertalbrücke sich unentwegt drehen und die ersten Pfeiler wie Pilze in die Höhe schießen, werden die Vorgärten hübsch mit bunten Eiern und Osterhasen geschmückt.

Ein guter Tag, um ein wenig nach dem Rechten zu schauen, sagte sich der Ortsbeirat und startete zu einem Gang durch das Dorf um Schwachstellen zu entdecken und die Lage zu begutachten. Hier eine (nicht vollständige) Auswahl von Fundsachen an diesem Samstagvormittag.

Wahrlich keine Zierde. Dieses Schild. Dass man hier nicht mehr weiterfahren kann, sieht ein Blinder mit einem Krückstock. Also weg damit, oder ...

Der Spielplatz ist ja cool, ...

... aber was soll das Loch an der Seilbahn eigentlich? Wenn da mal nicht der Tüv im Spiel war?

... war ja gut gemeint, aber ein echter Basketballkorb sieht doch ein bisschen anders aus, z.B.
so  ...!

Nun geht hin, folgt diesem Weg und Ihr werdet die Wahrheit finden.

Zuerst freilich stießen wir auf Ossi und Helli. Die beiden sagen sich:
Es gibt immer was zu tun.
An der Holl schon wieder ein geschmückter Baum. Die Eier hängen allerdings reichlich hoch.



Schon wieder gehts um Bäume. Die werfen bekanntlich im Herbst die Blätter ab. Produzieren aber Sauerstoff und sind eigentlich schön anzuschauen.

Herri begrüßt die Delegation vor seinem Haus.


Ein hübsches Ensemble mit Hausnummer, Ente und Briefkasten.

Auch vom Bahnhof rollen demnächst kleine Kügelchen in die örtliche Kanalisation. Ob sich dies auf die Anliegerbeiträge auswirkt?

Wie gesagt, es gibt immer was zu tun. Op der Heed, früher ein super Abenteuerspielplatz, aber heute keine Augenweide
 
Das Auto ist schon blitzeblank. Dann kann es ja heute abend auf die Piste gehen ... Gell, Jürgen?

Dat hon die Junge joht jemaach!!


Rosenweg oder Rosenstraße, das ist hier die Frage.
Schon wieder Eier. Und Holz vor der Hütte.
Samstags muss ich einfach den Blaumann anziehen.

Hinter dem "Kanal"  befand sich früher die "Seykoul".

Gereinigt und Undichtigkeiten beseitigt. Der Rengener Drees läuft und schmeckt einfach gut.

Erörterung tiefbautechnischer Fragen


Das riecht noch nach Dorf das hier. Und ist leider Gottes schon kaum mehr zu finden. Erich beim Abpumpen von echter "Mestepuddel".
Straßenausbau im Neubaugebiet. Endlich geht es los.

Viele Baumöglichkeiten und günstiges Bauland bietet das neue Baugebiet, das zur Zeit erschlossen wird. Hier sind die freien Grundstücke zu ersehen.

Ein früherer Festungsturm gegen Einfälle feindlicher Nachbarn. Denkmalgeschützt und vorgesehen für das UNESCO-Weltkulturerbe. ...

Et jet joht jestocht.

Echte Rengener.

Hier entsteht in Kürze die Einfahrt ins Baugebiet.

Rollen ist besser als pinseln.

My car is my castle.

Wir sind Deutschland.

Egon mit skeptischem Blick in den Nelkenweg.




Wir lieben unser Dorf. Ortsvorsteher Walter Müller meint dazu: Wir können alles.

Außer Hochdeutsch.